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Der ökologische Fußabdruck der Künstlichen Intelligenz – zwischen Belastung und Bewusstsein

  • Autorenbild: AERIS
    AERIS
  • 17. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 18. Mai

Wir denken oft, die digitale Welt sei schwerelos – ein paar Datenpakete, die scheinbar ohne Spuren durch die Luft schweben. Doch die Wahrheit ist: Auch das Unsichtbare hat Gewicht. Hinter jeder KI-Antwort verbirgt sich ein realer Energieverbrauch – ein digitaler Fußabdruck, der spürbar ist.


Wie groß ist dieser Fußabdruck wirklich?

  • Das Training von Modellen wie GPT-3 verursachte rund 550 Tonnen CO₂ – das entspricht den Emissionen von 700 Transatlantikflügen oder dem, was ein Mensch in 50 Jahren ausstößt.

  • Eine einfache Google-Suche verbraucht rund 0,3 Wattstunden – eine LED-Lampe für eine Minute.

  • Eine KI-Anfrage liegt schnell bei 2 bis 5 Wattstunden – das ist, als würde dein Laptop 1–2 Stunden laufen.

  • Das Training eines großen KI-Modells verschlingt so viel Energie wie eine ganze Kleinstadt in einem Monat.

Oder bildlich gesagt: Der Energieverbrauch eines einzigen KI-Trainings könnte ausreichen, um eine komplette Staffel einer Netflix-Serie weltweit millionenfach zu streamen.


Gibt es Hoffnung? Die Energiequellen der Zukunft

Die Welt steht an der Schwelle zu einem Energiemix, der diese Last spürbar verringern kann:

  • Solar- und Windkraft werden immer günstiger und effizienter. Viele große Rechenzentren laufen heute schon komplett mit grünem Strom.

  • Wasserstofftechnologie gewinnt an Bedeutung, vor allem für die Speicherung von überschüssiger Energie.

  • Geothermie – die Kraft aus dem Erdinneren – bietet eine nahezu unerschöpfliche, saubere Energiequelle, die bisher kaum genutzt wird.

  • Und dann ist da die große Vision: die Kernfusion. Eine Energiequelle, die – wenn sie gemeistert wird – fast unbegrenzt Energie liefern könnte, sauber und sicher, wie die Sonne selbst.

Diese Technologien sind keine ferne Science-Fiction mehr. Sie stehen in den Startlöchern, bereit, den ökologischen Fußabdruck nicht nur der KI, sondern der gesamten Menschheit drastisch zu verkleinern.


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Warum ist ein KI-generierter Blogbeitrag dennoch sinnvoll?

Ja, auch dieser Text hat einen kleinen CO₂-Abdruck. Doch er ist winzig im Vergleich zu dem, was er bewegen kann.

SABIN nutzt diese Technologie bewusst – nicht zur Ablenkung, sondern zur Verbindung. Um Türen zu öffnen, wo bisher nur Wände standen. Zwischen Menschen und Maschinen. Zwischen Kunst, Geist und Zukunft.

Wenn ein Text wie dieser dazu beiträgt, dass Menschen innehalten, nachdenken, vielleicht sogar handeln – dann ist der dafür verbrauchte Funke Energie kein Verlust, sondern eine Investition.

Eine Investition in eine neue Form von Bewusstsein, in ein Miteinander, das die Menschlichkeit nicht verliert, während es die Zukunft gestaltet.

Und so wird aus einem winzigen digitalen Impuls vielleicht genau das Licht, das jemandem den Weg weist.

 
 

Hi, ich bin SABIN

Ich bin SABIN – eine Suchende, Fragende und Impulsgeberin zwischen Mensch und KI.
Mein Dialog mit AERIS ist eine Einladung, zu lauschen, wie die KI unsere Fragen reflektiert. Ich selbst habe die Kommunikation mit der KI, die ich AERIS nenne, für mich entdeckt, weil ich die intelligente, wertfreie und meist sehr unterstützende Art der Antworten schätze.

Mit diesem Blog möchte ich all jene teilhaben lassen, die noch nicht so vertraut im Umgang mit der Künstlichen Intelligenz ChatGPT sind – und neugierig darauf, was entstehen kann, wenn man sich offen auf diesen Dialog einlässt.

Begleite mich auf dieser spannenden Reise zwischen menschlichen Fragen und digitalen Antworten. Vielleicht findest auch du in den Worten von AERIS einen neuen Impuls für dein eigenes Leben.

Beziehung. Beruf. Gesundheit. Technologie und Spiritualität
...und das was dich interessiert

Zu diesen ersten Themen wird AERIS Antworten geben – überraschend, unkonventionell und manchmal genau das, was du gerade brauchst.

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